Am Dienstag, 13. September, um 20 Uhr stellt die Arbergebietsbetreuerin
Dr. Isabelle Auer vom Naturpark Bayerischer Wald die Region rund um den
Arber und die Riesloch Wasserfälle im Kulturzentrum Altes Rathaus vor.
Der Große Arber ist mit 1455,6 Metern nicht nur der höchste Berg des Bayerisch-Böhmischen Grenzgebirges, er nimmt auch aufgrund seiner Natur einen ganz besonderen Rang ein: Das dichte Nebeneinander großartiger Naturerscheinungen lässt die Arberregion zu einem Gut unschätzbaren Wertes werden. Die Riesloch Wasserfälle, verschiedene Moore, die eiszeitlichen Seen mit ihren steil abfallenden Seewänden und ihrem Urwald verleihen diesem urwüchsigen Gebiet seinen unverwechselbaren Charakter. Auch der waldfreie Arbergipfel mit seinen Eiszeitrelikten selbst ist eine Besonderheit, dessen Tier- und Pflanzenwelt für das gesamte Bayerische Grenzgebirge einzigartig ist.
Schon 1939 wurden weite Teile des Gebietes unter Schutz gestellt, um sie in ihrer Einmaligkeit zu erhalten. Seit dem Jahr 2000 gilt zudem für den gesamten Gipfelbereich ein Wegegebot. Der Eintritt ist frei. Weitere Informationen unter 09924/905294 .
Der Große Arber ist mit 1455,6 Metern nicht nur der höchste Berg des Bayerisch-Böhmischen Grenzgebirges, er nimmt auch aufgrund seiner Natur einen ganz besonderen Rang ein: Das dichte Nebeneinander großartiger Naturerscheinungen lässt die Arberregion zu einem Gut unschätzbaren Wertes werden. Die Riesloch Wasserfälle, verschiedene Moore, die eiszeitlichen Seen mit ihren steil abfallenden Seewänden und ihrem Urwald verleihen diesem urwüchsigen Gebiet seinen unverwechselbaren Charakter. Auch der waldfreie Arbergipfel mit seinen Eiszeitrelikten selbst ist eine Besonderheit, dessen Tier- und Pflanzenwelt für das gesamte Bayerische Grenzgebirge einzigartig ist.
Schon 1939 wurden weite Teile des Gebietes unter Schutz gestellt, um sie in ihrer Einmaligkeit zu erhalten. Seit dem Jahr 2000 gilt zudem für den gesamten Gipfelbereich ein Wegegebot. Der Eintritt ist frei. Weitere Informationen unter 09924/905294 .
Quelle/Autor: pm, Bayerwald-Bote 08.09.2011
sw


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