Liebe Leser,
in den nächsten Artikeln möchte ich Sie ein wenig mit unseren Bayerwaldsagen unterhalten, die ich in alten Aufzeichnungen gefunden habe.
Einleitung:
Im Herrgottswinkel bei flackerndem Licht sitzt die Altbäuerin und erzählt den lauschenden Kindern und Kindeskindern Sagen aus Urväterzeiten. Eine Seite tiefsten Innenlebens des "Waldlers" wird uns offenbar. Innige Verbundenheit mit Natur und Übernatur wird uns kund. Rege Phantasie und reiches Gemütsleben leuchten auf. Das Hintergründige, das Stille, das mit Umwelt und Überwelt Versponnen wird Wort, wird Erzählung, wird Sage, die man für wahr hält. So fangen manche Waldler ihre Berichte an: "Das habe ich selber erlebt. Das ist gewiss wahr. Das ist keine Lüge. Das hat Grund."
Aus allen Sagen sprechen viel Frömmigkeit, viel Aberglaube, aber auch viel poesievolle, wenn auch meist schreckhafte Phantasien. Ihre Grundlage bilden die trotzigen Berge, die düsteren, oft unheimlich ruhigen, aber im Sturm wildbewegen Wälder, Seen und Flüsse, die unerklärlichen Rufe und Schreie von Vogelwelt, Raubwild und anderem Getier. Die Sagengestalten wachsen empor aus Nacht und Nebel, Mondlicht und Schatten, aus dem Brausen des Windes, aus dem Sinnieren und Rätseln über Leben und Tod, über Recht und Unrecht, über Schuld und Sühne. Hinter allem steht der Schauer aus dem Zwielicht zwischen Zeit und Ewigkeit, dem Denken aus verquicktem Heidentum und Christenglauben. Wer kann all das fassen, was ein Menschenherz im Alleinsein in Furcht und Bangigkeit, in Tag und Nachtzeit erbeben lässt?
Heute noch wachsen im Bayerwald Sagen, trotz Elektrizität und Maschinen, und sie werden wachsen, solange es Menschen mit eigener Phantasie, selbstischem Denken und Glauben gibt. Lassen wir die Heimat durch ihre Sagen in uns lebendig werden, und wir werden ihre Seele neben Vogelsang und grüner Bergesschönheit in der Stille finden, und sie wird in uns tönen wie ein Glockenruf, der uns in Furcht und Freude erschauern macht. Lassen wir die Sagen wach bleiben, und erzählen wir sie Kind und Kindeskindern an langen Winterabenden, daheim und im Wirsthaus, in der Schule und bei Ausflügen, besonders wenn der Stum um das Haus heult oder wir auf Bergen, an Seen und Flüssen, an Burgen und in Wäldern Rast machen. Unsere Sagen dürfen nicht sterben ...
Mögen diese Aufzeichnungen mitten hinein in das Herz der Bayerwaldheimat führen.
Quelle: Hugo Eichhoff
Die drei Osserriesen bauen sich Burgen:
Blickst du heute zum Osser hinauf, so siehst du nur zwei Gipfel. Vor vielen tausendn Jahren soll noch ein dritter oben gestanden haben.
Auf jedem Gipel hauste ein Riese unter freiem Himmel. Sturm und Regen, Sommerhitze und Winterkälte kamen. Das behagte den Riesen nicht. Da zerschlugen sie mit ihren Steinhämmern Felsen und jeder schleppte auf seinem Gipfel mächtige Steine herbei. Mit ihnen richteten sie gewaltige Mauern auf, bis drei Burgen fertig waren. Dort wohnen sie jetzt. Sie hassten sich, und voller Wut schleuderten sie die Steinhämmer gegeneinander, aber es schadet keinem etwas, wenn ein Hammer ihn traf, denn die drei Riesen waren unverletzlich.
Ezählt von Riachard Dusik, Lederdorn.
Quelle: Der goldene Steig
Bild: Hugo Eichhoff
Blog-Auto: silvia, bayerwaldagentur, landhaus-weigert
Herzlich willkommen in der Ruhe der Natur unmittelbar unterm Silberberg. Verbringen Sie erholsame Tage in unserem beliebten Landhaus im Bayerischen Wald in unmittelbarer Nähe zum Großen Arber. Unsere Gäste erhalten täglich kostenfreien Eintritt in das Silberberg-Spa mit Frei-/Hallenbad, Saunalandschaft und modernem FitnessStudio. In diesem Blog erhalten Sie regelmäßig Informationen zum Haus, zur Umgebung, Ausflugsmöglichkeiten und mehr.
Freitag, 29. Juli 2011
Montag, 25. Juli 2011
Radmarathon am großen Arber
Radmarathon am Großen Arber
Am Sonntag, den 31. Juli, gibt es ausführlich Gelegenheit, sich den Bayerischen Wald vom Rad aus anzuschauen. Dann steigt der 27. Arber Radmarathon - kein Rennen im klassischen Sinn, sondern eine Rundfahrt ohne Zeitnahme. Angeboten werden acht verschiedene Touren, so dass jeder einigermaßen fitte Radler mitmachen kann.Zu Wahl stehen vier Touren für Rennradfahrer, drei für Mountainbiker plus eine Familientour. Die Teilnehmer sollten ihre Leistungsstärke gut einschätzen und sich dann für eine der Routen entscheiden. Für Rennradfahrer gibt es Touren zwischen 56 flachen Kilometern zur Walhalla bis hin zum Klassiker über 250 Kilometer und 3.300 Höhenmeter. "Dafür muss man richtig fit sein, und das sollte man auch nicht unterschätzen", so Veranstalter Markus Wilfurth. Diese längste Strecke führt durch den Bayerischen Wald von Regensburg über Cham, Arber, Bodenmais und Saulburg zurück nach Regensburg.
Für Mountainbiker stehen Touren über 60 Kilometer mit 850 Höhenmetern bis zum Ultra-Marathon über 134 Kilometer und 2.900 Höhenmeter zur Auswahl. In den vergangenen Jahren nahmen laut Veranstalter rund 7.000 Sportler an dem Radmarathon teil.
Quelle: BR5 online
Autor: silvia, bayerwal-agentur
Bild: landhaus-weigert
Freitag, 22. Juli 2011
Die Sage um den "Mühlhiasl"
Gerne würde ich die Geschichte ja mit eigenen Worten erzählen, allerdings finden sich leider kaum Quellen um den sagenumwobenen "Seher", der vor über 200 Jahren in unserem Landstrich gelebt und "prophezeit" haben soll.
Quelle: Wikipedia
Kurzbiographie:
" Der Mühlhiasl hieß vermutlich Matthäus Lang (* 16. September 1753; † 1805 in Zwiesel) und war angeblicher Weissager und Prophet, weswegen man ihn auch den Waldpropheten (in Bezug auf den Bayerischen Wald) nannte. Ob er wirklich lebte, ist umstritten, gilt aber als wahrscheinlich.
Der Mühlhiasl soll in Apoig (heute zur Gemeinde Hunderdorf bei Straubing gehörend) gelebt haben und Sohn eines Müllers gewesen sein (daher könnte der Name stammen). Er soll mit den Chorherren des nahen Klosters Windberg zerstritten gewesen sein, weshalb es später auch zum Bruch mit seinem Bruder kam, den er umbringen wollte. Seine Augen waren angeblich erstaunlich weiß und klar, was als Bestätigung seiner vermuteten seherischen Fähigkeiten gedeutet wurde. Er reiste in das Gebiet von Zwiesel und soll in Rabenstein den Großteil seines Lebens verbracht haben. Das lässt allerdings den Verdacht aufkommen, dass es sich um zwei Personen mit angeblichen Seherfähigkeiten gehandelt haben könnte, die ungefähr um die gleiche Zeit lebten, nämlich einerseits Mathias Lang aus Hunderdorf und andererseits der Waldhirte Matthias Stormberger aus Rabenstein.
Zu anderen Menschen soll er wenig und keinen besonders intensiven Kontakt gehabt haben. Er war eher ein Einzelgänger, der im Urwald gehaust haben soll und Berge bestieg, um seine Visionen zu erweitern. Man sagt, er habe regelrechte Anfälle gehabt, in denen er prophezeite und wie im Delirium zu seiner Zuschauerschar sprach. Wegen seiner lebenslangen Zwistigkeiten mit der kirchlichen Obrigkeit soll er außerhalb der Friedhofsmauer begraben sein."
Quelle: Süddeutsche Zeitung
Vor ungefähr 200 Jahren hat ein geheimnisvoller Mensch aus dem Bayerischen Wald den Untergang der Menschheit prophezeit. Mächtige Zeichen werden dieses "Bänkeabräumen" ankündigen, sagte er, und er meinte damit wohl auch den Klimawandel, den er prägnant umschrieb: "Wenn man Sommer und Winter nicht mehr unterscheiden kann ..."
Leider gibt es von diesem Waldpropheten, der als Mühlhiasl Berühmtheit erlangte, weder ein authentisches Bildnis noch ein eigenhändig verfasstes Schriftstück. Doch trotz aller Unwägbarkeiten ist er eine der populärsten Gestalten, die der Bayerische Wald jemals hervorgebracht hat.
Seine Sprüche und Prophezeiungen haben die Menschen so sehr berührt, dass sie seit 200 Jahren von Generation zu Generation weitererzählt werden. Noch heute verweisen seine Apologeten angesichts von Kriegen, Naturkatastrophen und anderen Wechselfällen des Weltgeschehens auf seine Weissagungen, die allerdings voller Symbolik und damit voller Rätsel stecken.
Das Waldsterben soll er vorausgesagt haben ("Der Wald wird so licht werden wie des Bettelmanns Rock"), den Kriegsbeginn ("Wenn der eiserne Hund durch den Vorderwald bellt") und den Sittenverfall ("Die Bauernleut werden sich gewanden wie die Städtischen, und die Städtischen wie die Narren"). Kein Wunder also, dass sich an der Interpretation des Mühlhiasl schon so mancher Streit entzündet hat. Zurzeit tobt unter den Mühlhiasl-Forschern wieder eine besonders heftige Auseinandersetzung.
Viele Gemeinden bieten zum Thema "Mülhiasl" Sagenwanderungen oder Ausstellungen an:
Autor: silvia
Betreuung des Bloggs: Bayerwald Agentur, Landhaus Weigert
Quelle: Wikipedia
Kurzbiographie:
" Der Mühlhiasl hieß vermutlich Matthäus Lang (* 16. September 1753; † 1805 in Zwiesel) und war angeblicher Weissager und Prophet, weswegen man ihn auch den Waldpropheten (in Bezug auf den Bayerischen Wald) nannte. Ob er wirklich lebte, ist umstritten, gilt aber als wahrscheinlich.
Zu anderen Menschen soll er wenig und keinen besonders intensiven Kontakt gehabt haben. Er war eher ein Einzelgänger, der im Urwald gehaust haben soll und Berge bestieg, um seine Visionen zu erweitern. Man sagt, er habe regelrechte Anfälle gehabt, in denen er prophezeite und wie im Delirium zu seiner Zuschauerschar sprach. Wegen seiner lebenslangen Zwistigkeiten mit der kirchlichen Obrigkeit soll er außerhalb der Friedhofsmauer begraben sein."
Quelle: Süddeutsche Zeitung
Vor ungefähr 200 Jahren hat ein geheimnisvoller Mensch aus dem Bayerischen Wald den Untergang der Menschheit prophezeit. Mächtige Zeichen werden dieses "Bänkeabräumen" ankündigen, sagte er, und er meinte damit wohl auch den Klimawandel, den er prägnant umschrieb: "Wenn man Sommer und Winter nicht mehr unterscheiden kann ..."
Leider gibt es von diesem Waldpropheten, der als Mühlhiasl Berühmtheit erlangte, weder ein authentisches Bildnis noch ein eigenhändig verfasstes Schriftstück. Doch trotz aller Unwägbarkeiten ist er eine der populärsten Gestalten, die der Bayerische Wald jemals hervorgebracht hat.
Seine Sprüche und Prophezeiungen haben die Menschen so sehr berührt, dass sie seit 200 Jahren von Generation zu Generation weitererzählt werden. Noch heute verweisen seine Apologeten angesichts von Kriegen, Naturkatastrophen und anderen Wechselfällen des Weltgeschehens auf seine Weissagungen, die allerdings voller Symbolik und damit voller Rätsel stecken.
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Viele Gemeinden bieten zum Thema "Mülhiasl" Sagenwanderungen oder Ausstellungen an:
Autor: silvia
Betreuung des Bloggs: Bayerwald Agentur, Landhaus Weigert
Samstag, 16. Juli 2011
Die Entwicklung vom Bergbaudorf zur Tourismushochburg
Den ersten Bericht über Bodenmais der urkundlich verzeichnet ist, findet man im Urbar der bayerischen Herzöge, um das Jahr 1300. Hier wird von einem "Item das Goldwerch ze Pabenmaiz" berichtet.
In der "Allmächtigen Gottesgabe" im Silberberg wurde nach Silber geschürft, wodurch Bodenmais im Jahre 1522 vom bayerischen Herzog zur "vollkommen gefreiten Bergstadt" ernannt wurde. Bereits zu dieser Zeit siedelten sich die ersten Glashütten in Bodenmais an, die in den Wäldern als Kloster- und Stadthütten betrieben wurden. Das Bergwerk stellte sich im Jahre 1542 auf die Produktion von Vitriol um, da fast keine Edelmetalle mehr zu gewinnen waren. Dieses Vitriol wurde damals zum Färben von Stoffen verwendet und fand reissenden Absatz. Im Jahre 1580 wurde Bodenmais in eine Hofmark umgewandelt.
Im Kaiserreich in den Jahren 1870 bis 1914 erlebte Bodenmais eine wahre Blütezeit. Nun wurde Potée hergestellt, das zum Schleifen von Gläsern und Polieren von Spiegeln benötigt wurde und um die ganze Welt ging. In dieser Zeit erkannte man in Bodenmais auch, dass der Fremdenverkehr eine mögliche Erwerbsquelle darstellt, da sich außer der Glasindustrie keine weitere Industrie in Bodenmais ansiedeln wollte. Durch die rasante Entwicklung und Rationalisierung des Herstellungsverfahren andernorts war das Bodenmais Potée im Laufe der Zeit nicht mehr konkurrenzfähig und der Betrieb wurde 1962 eingestellt. Doch auch hier wurde ein Ausweg gefunden. In Bodenmais selbst stellte man sich nach dem zweiten Weltkrieg auf die Glasveredelung um und Bodenmais wurde so innerhalb von 30 Jahren zum Glasveredelungszentrum mit der größten Auswahl an Bleikristallen in Deutschland. Nachdem ab 1934 der Tourismus in Bodenmais immer mehr zunahm, geriet dieser Bereich immer mehr in den Fokus des Ortes. 1945 wurde Bodenmais zum Luftkurort und 1958 zum Markt erklärt. Das Sahnehäubchen war das Prädikat "Heilklimatischer Kurort", der dem Ort 1992 verliehen wurde, da Bodenmais damit der einzige heilklimatische Kurort im Bayerischen Wald ist.
Von der Bergbau und Glasthüttentradition zeugt auch heute noch sehr viel. So wird das Bergwerk im Silberberg als Besucherbergwerk betrieben und enthält viele Schaustücke aus der Bergmannstradition des Ortes. Nahe des Silberberges befindet sich auch die Ausgrabungsstätte einer alten Vitriolhütte, deren Ausgrabungsstücke im Alten Rathaus in Bodenmais ausgestellt sind. Wie das Leben unserer Vorfahren in einer Glashütte aussah, wird in der Glashütte von JOSKA-Bodenmais gezeigt.
Interessierte Gäste erwartet beim Urlaub in Bodenmais also nicht nur erstklassige Wellness-Hotels, Sport und Erholung, sondern auch eine kleine Reise durch die Ortsgeschichte, bei der man die Entwicklung vom Bergbauort zum Tourismusort nachvollziehen kann.
Quelle: http://www.online-artikel.de
Den ersten Bericht über Bodenmais der urkundlich verzeichnet ist, findet man im Urbar der bayerischen Herzöge, um das Jahr 1300. Hier wird von einem "Item das Goldwerch ze Pabenmaiz" berichtet.
In der "Allmächtigen Gottesgabe" im Silberberg wurde nach Silber geschürft, wodurch Bodenmais im Jahre 1522 vom bayerischen Herzog zur "vollkommen gefreiten Bergstadt" ernannt wurde. Bereits zu dieser Zeit siedelten sich die ersten Glashütten in Bodenmais an, die in den Wäldern als Kloster- und Stadthütten betrieben wurden. Das Bergwerk stellte sich im Jahre 1542 auf die Produktion von Vitriol um, da fast keine Edelmetalle mehr zu gewinnen waren. Dieses Vitriol wurde damals zum Färben von Stoffen verwendet und fand reissenden Absatz. Im Jahre 1580 wurde Bodenmais in eine Hofmark umgewandelt.
Im Kaiserreich in den Jahren 1870 bis 1914 erlebte Bodenmais eine wahre Blütezeit. Nun wurde Potée hergestellt, das zum Schleifen von Gläsern und Polieren von Spiegeln benötigt wurde und um die ganze Welt ging. In dieser Zeit erkannte man in Bodenmais auch, dass der Fremdenverkehr eine mögliche Erwerbsquelle darstellt, da sich außer der Glasindustrie keine weitere Industrie in Bodenmais ansiedeln wollte. Durch die rasante Entwicklung und Rationalisierung des Herstellungsverfahren andernorts war das Bodenmais Potée im Laufe der Zeit nicht mehr konkurrenzfähig und der Betrieb wurde 1962 eingestellt. Doch auch hier wurde ein Ausweg gefunden. In Bodenmais selbst stellte man sich nach dem zweiten Weltkrieg auf die Glasveredelung um und Bodenmais wurde so innerhalb von 30 Jahren zum Glasveredelungszentrum mit der größten Auswahl an Bleikristallen in Deutschland. Nachdem ab 1934 der Tourismus in Bodenmais immer mehr zunahm, geriet dieser Bereich immer mehr in den Fokus des Ortes. 1945 wurde Bodenmais zum Luftkurort und 1958 zum Markt erklärt. Das Sahnehäubchen war das Prädikat "Heilklimatischer Kurort", der dem Ort 1992 verliehen wurde, da Bodenmais damit der einzige heilklimatische Kurort im Bayerischen Wald ist.
Von der Bergbau und Glasthüttentradition zeugt auch heute noch sehr viel. So wird das Bergwerk im Silberberg als Besucherbergwerk betrieben und enthält viele Schaustücke aus der Bergmannstradition des Ortes. Nahe des Silberberges befindet sich auch die Ausgrabungsstätte einer alten Vitriolhütte, deren Ausgrabungsstücke im Alten Rathaus in Bodenmais ausgestellt sind. Wie das Leben unserer Vorfahren in einer Glashütte aussah, wird in der Glashütte von JOSKA-Bodenmais gezeigt.
Interessierte Gäste erwartet beim Urlaub in Bodenmais also nicht nur erstklassige Wellness-Hotels, Sport und Erholung, sondern auch eine kleine Reise durch die Ortsgeschichte, bei der man die Entwicklung vom Bergbauort zum Tourismusort nachvollziehen kann.
Quelle: http://www.online-artikel.de
Freitag, 15. Juli 2011
Kostenlos für unsere Gäste
Unsere Gäste erhalten folgende Leistungen
KOSTENLOS und so oft Sie während Ihren
Aufenthalts bei uns wollen:
- Täglich freier Eintritt im neuen Bodenmaiser Hallenbad oder Freibad
- Täglich freier Eintritt in die Sauna-Landschaft im Silberberg-Panorama Hallenbad
mit Finnischer Sauna, Biosauna, Dampfbad, Tepedarium im Innenbereich, sowie
Blockhaussauna und Naturtauchbecken im Außenbereich - Täglich freie Nutzung des Fitness-Studios "WELL" in der Bahnhofstraße
- Geführte Wanderungen und NordicWalkingTouren in den Bodenmaiser Wäldern
- Ganztägiges Parken auf allen ausgewiesenen öffentlichen Parkplatzflächen
(ausgenommen Parkplatz am Aktivzentrum Bodenmais am Bretterschachten) - Eintritt und Nutzung des Aktivzentrums Bodenmais am Bretterschachten
- Teilnahme am Wanderprogramm „Natur Aktiv“ mit Wanderberatung
- Teilnahme am "Bärenstarken Natur-Erlebnis-Club" für Kinder
- DVD „Bodenmais - Der Film“ im Rathaus erhältlich
- Nutzung des Bodenmaiser Kurparks
- Teilnahme am Gäste-Asphalt-Schießen beim EC Eintracht
- Geführte Fackel- und Wirtshaus-Wanderungen je nach Jahreszeit
- „Kultur am Mittwoch“ – Sprachkurse, Lesungen bekannter Bayerischer Autoren,
Vorträge, Bayerische Tanzkurse - Nutzung des Leseraumes und Internetzugang im Kulturzentrum Altes Rathaus
- Nutzung des Wireless-LAN-Hotspots im Foyer des neuen Rathauses
- „Leut hört´s zua“ – Musikalischer Nachmittag
- „Kleine Kunst in Bodenmais“ – Kleinkunstveranstaltung (monatlich)
- Open-Air-Konzerte und TOP-Events – mit bekannten Künstlern aus Film, Funk und Fernsehen
- Glashüttenabende in der JOSKA Waldglashütte
Wanderungen Wetterabhängig, Öffnungszeiten laut Aushang. Die Pension Weigert
übernimmt keine Gewähr für ausgefallene Events und Öffnungs-bwz. Schließungszeiten.
Samstag, 9. Juli 2011
Erlebnis Pur
Die bekannteste Tradition im Bayerischen Wald sind wohl die Glasbläser.
Gehörte der Lamer Winkel einst zu den Standorten der Waldglashütten, erinnern heute nur noch einige Denkmäler und Gebäude an die Glasindustrie. Hautnah ist dies Kunst aber noch in den Glaszentren Bodenmais mit Joska Kristall, Arnbruck mit dem Glasdorf Weinfurtner und in Zwiesel zu erleben. Auch in Lohberg können Sie in der Glashütte "Alte Kirche" das alte Handwerk neu erleben. Bei Joska Kristall in Bodenmais können Sie auch ihr eigenes Glas blasen und erleben, welches Geschick hinter dieser Kunst steckt.
Wer kennt ihn nicht, den typischen und beliebten Bayerwald-Schnaps den Bärwurz, der hier bei uns traditionell gebrannt wird. Der weiß blühende Bärwurz ist eine alte Heilpflanze, die in Europa auf Magerwiesen und lichten Laubwäldern von Mittelgebirgen wächst.
Die buschige Pflanze riecht kräftig und würzig. Wegen der aromatischen ätherischen Öle, die an Fenchel und Liebstöckel erinnern, wird der Bärwurz auch in der Küche und als "Magenschnaps" verarbeitet.
Natürlich darf hier der feurige Blutwurz nicht fehlen. Der Blutwurz bekam seinen Namen von dem blutroten Saft, der beim Anschneiden der Wurzel austritt. Diese Flüssigkeit wirkt antibakteriell und enthält die Gerbstoffe, von denen die Heilwirkung der Pflanze ausgeht.
Diese "Schnapserl" sind eine Wohltat nach deftigem Essen.
Als meinen persönlichen Tipp empfehle ich Blutzwurz bei Erkältung ... wirkt garantiert ;)
Der kulturell interessierte Gast findet aus der großen Auswahl an Museen im Bayerischen Wald bestimmt das Richtige heraus. Vom Handwerkmuseum über Freilichtmuseen bis hin zum Mineralienmuseum finden Sie vielfältiges über den Bayerischen Wald und seinen Traditionen. Eine Aufstellung finden Sie hier: Museen Bayerischer Wald
Damit der Spaß nicht auf der Strecke bleibt, erleben Sie eine Menge an Action in den Freizeitparks in der Umgebung. Vom Churpfalzpark über das Freizeitzentrum Hohenbogen bis zum Silberberg findet jeder etwas für seinen Geschmack.
Quellen: Wikipedia, Penninger, Luftkurort Arrach, bayerischer-wald.de
Ihr Gastgeber: www.landhaus-weigert.de
Diese Seite wird betreut von: www.bayerwald-agentur.de
Freitag, 8. Juli 2011
Wöchentliche Veranstaltungen in Bodenmais
Wöchentliche Veranstaltungen
der Bodenmais Tourismus GmbH bis 21.10.2011
Bodenmaiser-Urwaldwanderung - jeden Montag
Mit der Waldbahn nach Ludwigsthal. Wanderung vorbei am Luchsgegehe über den poetischen Grenzsteig bis zum Wildniscamp am Falkenstein. Mittagspause im Zwieseler Waldhaus. Weitere Stationen: Urwalderlebnisweg- Bayerisch Eisentein.
Treffpunkt: 9.15 Uhr im Voyer des Rathauses.
Ankunft in Bodenmais: ca. 17.20 Uhr
Strecke: ca. 340 Höhenmeter / 12km / mittlerer Anspruch
Anmeldung: Bis 13.00 Uhr des Vortages in der Touristinformation
(erledigen wir gerne für Sie).
Mindetsteilnehmer: 4 Personen
Kosten: Unser Gäste zahlen den ermäßigten Preis von 12.- Euro p/P
(Kinder bis 14 Jahre 3.- Euro)
Mittagessen ist in diesem Preis nicht inklusive. Wir packen Ihnen aber gerne ein "Jausepackerl".
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Infoabend über den Nationalpark Bayerischer Wald - jeden Montag
Informationen, Bildervortrag und Geschichten über den Bayerischen Wald.
Zeit: ab 20.00 Uhr im Alten Rathaus
Kosten: Unser Gäste zahlen den ermäßigten Preis von 2.- Euro pro Person
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"Bodenmaiser Urwaldwanderung" - jeden Dienstag
Die Bodenmaiser Wanderführer zeigen die Schönheiten der Natur direkt vor unseren Haustüren.
Anmeldung: bis 18.00 Uhr am Vortag.
Preis: Kostenfrei für unsere Gäste
Treffpunkt: 9.00 Uhr vor dem Rathaus
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"Dem Föster auf der Spur" - jeden Mittwoch
Wanderung mit einem Förster des Bayerischen Staatsforstes.
Anmeldung: Bis 14.00 Uhr am Vortag
Kosten: Kostenfrei für unsere Gäste
Treffpunkt: 10.15 Uhr am Parkplatz Schönebene.
Mindestteilnehmer: 6 Personen
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"Tag in der Wildnis" - jeden Donnerstag
Mit der Waldbahn zum Nationalparkzentrum Falkenstein mit "Haus zur Wildnis".
Anschließende Führung durch das Tier-Freigelände, 3D-Natur-Kino-Film.
Möglichkeit zum Mitagessen im Haus zur Wildnis-Restaurant
Rückreise mit der Waldbahn nach Bodenmais.
Kosten: Unsere Gäste zahlen den ermäßigten Preis von 14.- Euro pro Person
(Kinder bis 14 Jahre 4.-Euro)
Im Preis inbegriffen sind folgende Leistungen: Bahnkarte, Führung, 3D-Brille.
Treffpunkt: 9.15 Uhr im Voyer des Rathauses.Ankunft Bodenmais: ca. 16.30 Uhr
Anmeldung: bis 16.00 am Vortag
_________________________________________________
"Wild-Kräuter-Expedition - jeden Freitag (bis Mitte September)
-enfällt bei Regenwetter-
Heilkräuter der Wildnis erkennen und sammeln. Tipps zur Verwendung von Profis.
Anmeldung: bis 16.00 Uhr am Vortag.
Treffpunkt: 9.00 Uhr vor Wäscherei Maier (Teisnacher Str. 14, Bodenmais)
Kosten: Kostenfrei für unsere Gäste
Mindestteilnehmer: 5 Personen
_________________________________________________
Änderungen vorbehalten.
Weitere Informationen erhalten Sie bei der Touristinformation Bodenmais unter 09924/778-135
Informationsquelle: Magazin "Unterm Silberberg"
Ihr Gastgeber: www.landhaus-weigert.de
Donnerstag, 7. Juli 2011
Bodenmaiser Marktplatzbiergarten
Der Bodenmaiser Biergarten am Marktplatz bietet auch dieses Jahr wieder hochmusikalisches und abwechslungsreiches Unterhaltungsprogramm.
Seit dem 21. Juni gibt es zahreiche Veranstatungen im Bodenmaiser Ortszentrum.
Bewährt und beliebt sind die musikalischen Nachmittage unter dem Motto "Leut, hört's zua", bei denen, jeden Dienstag und Donnerstag ab 17.00 Uhr Musiker aus Bodenmais und Umgebung für zünfige Unterhaltung sorgen.
Die Bodenmaiser Balskapellen werden wieder regelmäßig bei "A Musi am Mittwoch" und bei "A Musi am Sonntag" traditionelle Blasmusik zum Besten geben.
Auch ein Open Air Kino gibt es, das dieses Jahr mit der bayerischen Komödie "Grenzverkehr" am 31.08.2011 und Bulli Herbigs "Brandner Kasper" am 15.07.2011 und 24.08.2011 für kurzweilige Unterhaltung sorgen.
Aber auch Konzert der unterschiedlichsten Musikrichtung stehen wieder auf dem Programm. In der Reihe "Sommernachtsmusik" sorgen die irisch-bayerische Band "Shameless Jabber" aus Regen am 08. August und die groovige Musik von "Making Blues" am 18.August, sowie die Lokalmatadoren "Gipfelstürmer" am 26. August für ein musikalisch abwechslungreiches Programm.
Natürlich dürfen die Liebhaber der volkstümlichen Musik nicht zu kurz kommen. Der Heimatabend "A Musi im Dorf" am (voraussichtlich) 29. Juli 2011 und 03. September 2011 soll sie mit Musik und Kultur unter freiem Himmel erfreuen.
Am 11. August 2011 haben wir den jodelnden Japaner "Takeo Ischi" im Marktplatzbiergarten zu Gast.
Das Programm kann sich witterungsbedingt ändern.
Informationen hierzu erhalten Sie aus erster Hand im Kulturzentrum "Altes Rathaus" unter
09924/905294.
Quelle: Unter'm Silberberg
Seit dem 21. Juni gibt es zahreiche Veranstatungen im Bodenmaiser Ortszentrum.
Bewährt und beliebt sind die musikalischen Nachmittage unter dem Motto "Leut, hört's zua", bei denen, jeden Dienstag und Donnerstag ab 17.00 Uhr Musiker aus Bodenmais und Umgebung für zünfige Unterhaltung sorgen.
Die Bodenmaiser Balskapellen werden wieder regelmäßig bei "A Musi am Mittwoch" und bei "A Musi am Sonntag" traditionelle Blasmusik zum Besten geben.
Auch ein Open Air Kino gibt es, das dieses Jahr mit der bayerischen Komödie "Grenzverkehr" am 31.08.2011 und Bulli Herbigs "Brandner Kasper" am 15.07.2011 und 24.08.2011 für kurzweilige Unterhaltung sorgen.
Aber auch Konzert der unterschiedlichsten Musikrichtung stehen wieder auf dem Programm. In der Reihe "Sommernachtsmusik" sorgen die irisch-bayerische Band "Shameless Jabber" aus Regen am 08. August und die groovige Musik von "Making Blues" am 18.August, sowie die Lokalmatadoren "Gipfelstürmer" am 26. August für ein musikalisch abwechslungreiches Programm.
Natürlich dürfen die Liebhaber der volkstümlichen Musik nicht zu kurz kommen. Der Heimatabend "A Musi im Dorf" am (voraussichtlich) 29. Juli 2011 und 03. September 2011 soll sie mit Musik und Kultur unter freiem Himmel erfreuen.
Am 11. August 2011 haben wir den jodelnden Japaner "Takeo Ischi" im Marktplatzbiergarten zu Gast.
Das Programm kann sich witterungsbedingt ändern.
Informationen hierzu erhalten Sie aus erster Hand im Kulturzentrum "Altes Rathaus" unter
09924/905294.
Quelle: Unter'm Silberberg
Mittwoch, 6. Juli 2011
Strassenbauarbeiten zum Großen Arber
Liebe Gäste,
wie schon angekündigt werden ab heute bis 22.07.2011 Strassenbauarbeiten am Großen Arber druchgeführt und einige Strecken gesperrt. Wir sind die Streck heute mal für Sie gefahren um genaue Auskunft zu geben :)
- Die Zufahrt zum großen Arbersee von Bodenmais aus ist frei.
- Ab dem Arbersee (50m darunter) führt die Umleitung zum Großparkplatz am Arber über
Regenhütte --> Bayrisch Eisenstein --> und hoch zum Brennes.
- Die Umleitung beträgt ca. 15 min mehr .... 15 Minuten, die sie mit einer
traumhaften Aussicht ab Bayerisch Eisenstein entschädigen.
Wenn Sie den Tierpark in Lohberg, die kleine Arberseebahn oder den schönen Lamer Winkel besuchen möchten, so raten wir Ihnen die Strecke Bodenmais --> Drachselsried/Arnbruck --> hoch übers "Eck" und ab Arrach dann rechts Richtung
Lam und Lohberg, oder links Richtung Kötzting.
In jedem Fall wünschen wir viel Spaß.
Liebe Grüße
Familie Weigert
Landhaus Weigert Bodenmais
Wir sind wieder online!
Lange hat es ja nicht gedauert ... und schwupps sind wir wieder online.
Danke an die lieben Gäste die sich die Auskünfte und Buchung per Telefon geholt haben. Schön auch mal wieder mit netten Leuten zu telefonieren :)
Liebe Grüße
Familie Weigert
Pension Weigert Bodenmais
Danke an die lieben Gäste die sich die Auskünfte und Buchung per Telefon geholt haben. Schön auch mal wieder mit netten Leuten zu telefonieren :)
Liebe Grüße
Familie Weigert
Pension Weigert Bodenmais
Samstag, 2. Juli 2011
Serverwartung
Liebe User, liebe Gäste, liebe Freunde,
unser Server wird gerade gewartet, deshalb ist die Homepage unter www.landhaus-weigert.de
im Moment nicht erreichbar.
Buchungen und Auskünfte können aber wie gewohnt unter info@pension-weigert.de oder
telefonisch unter 09924/90 51 24 getätigt werden.
Wir bitten diesen Umstand zu entschuldigen.
unser Server wird gerade gewartet, deshalb ist die Homepage unter www.landhaus-weigert.de
im Moment nicht erreichbar.
Buchungen und Auskünfte können aber wie gewohnt unter info@pension-weigert.de oder
telefonisch unter 09924/90 51 24 getätigt werden.
Wir bitten diesen Umstand zu entschuldigen.
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